Samstag, 18. Oktober 2014

Vertrauen und Selbst-Vertrauen


Definition Vertrauen:
„Vertrauen ist der Wille, sich verletzlich zu zeigen.“ Dieser einfache Satz umfasst mehrere Vertrauensdimensionen: 1. Vertrauen entsteht in Situationen, in denen der Vertrauende (der Vertrauensgeber) mehr verlieren als gewinnen kann – er riskiert einen Schaden bzw. eine Verletzung. 2. Vertrauen manifestiert sich in Handlungen, die die eigene Verletzlichkeit erhöhen. Man liefert sich dem Vertrauensnehmer aus und setzt zum Vertrauenssprung an. 3. Der Grund, warum man sich ausliefert, ist die positive Erwartung, dass der Vertrauensnehmer die Situation nicht zum Schaden des Vertrauensgebers verwendet. 
 In einem vergangenen Blog schrieb ich:
Sie sagte, ich soll ihr endlich Vertrauen und das hab ich auch gmacht, in dem ich ihr von mir erzählt hab, an meinem Leben teilnehmen hab lassen und jetzt seh ich auch, dass man Menschen die an Emotionen/Urteilen & Gedanken festhalten und sie glauben, dass sie selbst diese Illusion sind oder glauben, das kommt aus heiterem Himmel und dafür kann man nix machen, nicht Vertrauen kann, weil Gedanken und Emotionen so wankelmütig sind, dass tatsächliche Leben unterdrücken wird und sich selbst einfach am wichtigsten nehmen und die Realität einfach ausblenden.

Ich sprach von Vertrauen ohne überhaupt genau mir dieses Wort, die Bedeutung dahinter und das Problem darin, angeschaut und hinterfragt zu haben. Aber dieser Kontext hat nicht allein nur mit meiner damaligen Partnerin zu tun sondern auch mit mir selbst und mit jedem anderen Menschen.


Ich wollte immer, daß sie mir vertraut, so wie sie es immer von mir wollte und im Endeffekt haben wir Menschen "Vertrauen" immer nur missbraucht - entweder um des anderen sein Blindes Vertrauen ausnützen zu können oder ihm wenn er etwas gemacht hat, wo man selbst nicht damit klar kommt, ihm dafür die Schuld zugeben "Du hast mich verletzt".

Beides beruht auf Egoismus, den es ist fern ab von Selbst-Verantwortung & Selbst-Vertrauen als Leben. Ich trennte das Vertrauen von mir, mit der Erwartung das sie mich nicht verletzt sondern mich so nimmt wie ich bin - obwohl ich das nicht wollte, da ich mich selbst in gewissen Punkten unakzeptabel fand und ich wußte, dass muß ich noch an mir perfektionieren.

Sie hat mich nie verletzt, sondern nur ich mich selbst, durch die Akzeptanz & Teilnahme meiner Einstellung, meine Verhaltens-& Gedankenmuster hab ich mich selbst verletzt gefühlt. Und hier durfte ich erkennen, dass Vertrauen uns mehr zerstört als uns vorran bringt - Ich kann mir selbst nicht vertrauen, wenn ich Gedanken und Emotionen zu etwas habe und es als mich selbst definiere, sowie ich auch keinen anderen dadurch vertrauen kann weil sie heute einmal so und morgen einmal so sein können.

Dadurch, daß meine damalige Partnerin zornig war wegen eines Blogs von mir und ich beim nochmal lesen meines Blogs erkannt habe, daß ich das Thema Vertrauen und Selbst-Vertrauen total mißinterpretiert habe, verstehe ich jetzt, dass sich deshalb mein flexibler, entspannter, humorvoller & freier Ausdruck als Leben in ihrer Gegenwart sehr beschränkte, weil ich mein Selbst-Vertrauen durch den Wunsch "Vertrauen wollen aber gewisse Aussagen von Anfang an mit Zweifel definiert habe" unterdrückt habe.

Ich brauche kein vertrauen zu jemandem oder das mir jemand vertraut sondern ich muß einzig und allein an meinem Selbst-Vertrauen arbeiten und das Vertrauen der Zwischenmenschlichkeit kommt von allein. Also dort wo ich Zweifelte oder Unsicher war, da untergrub ich mein Selbst-Vertrauen und deshalb hatte ich auch die Erwartung von Vertrauen oder die Aussage "Ich tu mir schwer dir zu Vertrauen" weil ich selbst in mir Zweifel & Unsicherheit in Verbindung mit gewissen Thematiken wie zb. Sex oder Kommunikation hatte.

Die Erkenntnis alleine, daß sie ein freies Individuum ist und jede Situation & jedes Gespräch das wir hatten, ihr Ausdruck als Leben ist, reichte nicht aus, den im Unterbewussten prodelten noch andere Dinge, die mir erst durch das wirkliche Zeitnehmen und darüber schreiben, klar wurden und ich nun diese alten partnerschaftsuntauglichen Wortdefinitionen und darauf folgenden Verhaltensweisen, ablegen kann. 

Als ich das obrige Zitat schrieb, verspührte ich Wut ihr gegenüber, weil ich dachte "sie läuft vor ihrer eigens Erschaffenen Subjektivität davon und will sich nicht damit auseinander setzten und probierte nicht, vielleicht mit mir gemeinsam, eine Lösung zu suchen und auszuarbeiten" aber genau das ist ihre freie Wahl, denn jeder entscheidet für sich selbst und trägt auch die Verantwortung für die Konsequenzen, was man von sich an Kopfkino & emotionales Tohuwabohu ablegt & losläßt und an was man festhält.

Diese Wut dabei brachte garnichts, außer das ich mich Schwermütig fühlte und die Tatsache, welche Entscheidungen die Frau an meiner Ex-Seite :) auch getroffen hat und noch treffen wird, ist für Sie selbst das passende und so stehe ich auch zu ihr, egal welche Entscheidungen sie trifft - meine wütende Reaktion darauf war nur aus Eigeninteresse heraus - sie nicht hergeben zu wollen.

Was mir wieder klarer wurde, ist, dass sich eigene vorprogrammierte emotionale & gedankliche Reaktionen zu einem Menschen, zu Situationen oder Dingen, nicht von alleine verändern oder lösen.

Sie sind hier, man spührt was oder auch nicht, je nach Achtsamkeit über das Leben/über sich selbst - und man nimmt Teil und die Vergangenheit wiederholt sich und die Freiheit und Leichtigkeit als Leben als Realität, die sein könnte wird unterdrückt & ausgeblendet.

Und definitv, solange man einen Gedanken hat & an ihn glaubt solange nimmt man auch sich selbst am wichtigsten oder man versteht, dass man selbst nicht dieser Gedanken oder diese Emotion ist, dann passierts leicht, dass man dies probiert zu unterdrücken und trotzdem bleibt er so irgendwo in uns bestehen - ansonsten hätte ich keine Gastritis gehabt oder einen angeschwollenen Lymphknoten ...

Sich den Scheiß von der Seele schreiben und darauf hin Selbst-Erkenntnisse und urteilsfreie und Realitätsbezogene Grundsätze aufzuschreiben scheint eine einfache und effektive Möglichkeit zu sein sich aus seiner Vergangenheit zu befreien - bei mir zumindestens.

Schönen Tag euch allen !



























Donnerstag, 16. Oktober 2014

Erläuterung von Belogen und Vertrauen Teil 2

Auch wenn sich diese Sätze hart anhören, sind sie nicht meine Meinung sondern ein typisches gesellschaftliches Bild, welches in mir hochgekommen ist und ich es einfach nur herausgeschrieben habe, um es als ganzes zu sehen und ich besser damit arbeiten kann. Ich definiere weder mich noch meine Ex-Partnerin damit. Es ist nur ein Gedanken-Emotionskonstrukt und nichts reales. Kopfkino must Die :)
Mit dieser Lüge weiß ich nicht ob sie mit im schon gefickt oder sonst was gemacht hat und ich bin ihr auch nicht böse wenn und doch kommen mir die Tränen.

Ist es Angst, weil ich mir erlaubt hab, mich nach langem wieder einer Frau körperlich hinzugeben, für sie alles zu tun und nun will sie mit einem anderen herumficken und ich steh alleine da - Ist es ein Gefühl von Minderwertigkeit, weil sie einen neuen haben will, weil ich ihr gewisse Dinge nicht bieten kann und sie so stur an einer Einstellung von Liebe festhält, dass ich nichts mehr Wert bin, dass sie mal ihre Urteile mir gegenüber anschaut und korrigiert und net nur daran festhaltet .... aber das hab ich für mich aufzuarbeiten.
Ich lebte deshalb in Abstinenz, weil ich mich nicht mit den Ängsten & Unsicherheiten, die ich mit Partnerschaft und Beziehung definiert habe, auseinandersetzen wollte - Ich hatte Angst vor der Angst. Doch diese Frau gab mir genau das was ich brauchte um mich zu erkennen, meine kleinen bis megagroßen Arschlochgesichter/Charaktere, die in mir schlummerten.

Im ersten Satz ging es bei mir nicht um Schuldzuweisung sondern um eine Angst, dass die Frau an meiner Seite mit mir nicht zufrieden ist, Angst, dass mein Verhalten falsch ist, Angst kein guter Liebhaber zu sein und als ich ein Gefühl von Lüge empfand, sprang das nächste Gedankekonstrukt mit Wut hinterher, dass sie mit ihm ficken will (nur ein Gedanke). Und damit hab ich nicht gemeint, dass sie mich beschissen hat und bitte, wenn man von jemaden nach dem die Beziehung aus ist, zu hören bekommt, dass sie einen anderen sehr mag - ist es wohl fast normal in unserer Gesellschaft, das solch ein Gedanke hochkommt, obwohl ich mich für diesen Gedanken nicht rechtfertigen möchte geschweige ihn in mir akzeptiere oder ich meiner Ex-Partnerin für irgendetwas Schuld gebe oder ihr was unterstellen will, was nicht da ist.

Wie sie mir das erste mal sagte, dass sie mir Treu ist (das dauerte zwar), war das für mich auch so und ich vertraute ihr. Ich wußte aber auch, dass sie ihr Leben sehr stark auf Gefühle & Emotionen aufbaute und sie für sich nicht bereit war, dies mehr zu hinterfragen und daraus entwickelte ich in mir eine Angst, dass sie ihren Gefühlen & Emotionen mehr Raum gibt als uns als Leben als Körper und das, wenn mal genügend negative Muster sich in ihr Aufgestaut haben und sie nicht daran arbeitet und somit das Gefühl der Zuneigung & Freude & Leidenschaft & Leichtigkeit durch andere Emotionen unterdrückt werden oder eines anderen Mannes Muster mit ihren Mustern mehr resoniert als meine, sie mich vielleicht verläßt.

Ich sehe 3 Möglichkeit, wie man mit solch einer Situation umgehen kann und nur eine ist Leben.
1) Ich unterdrücke Minderwertigkeit indem ich mit arrogantem Verhalten losstarte und beschimpfe sie als Schlampe.
2) Ich empfinde Minderwertigkeit & Angst & Schulgefühle und bin traurig über meinen eigenen Gedanken, dass sie mit wem anders in Zukunft ficken will weil ich nicht gutgenug für ihr war.
3) Ich reagiere garnicht, weil keine Muster da sind und bin Dankbar für die Zeit miteinander und lass sie einfach ziehen und freuen uns wenn wir uns wieder sehn - das ist das Ziel.

Ich bin dieser Frau wirklich Dankbar für all die Zeit, die ich sie kenne und mit ihr verbringen durfte, da sie mit mir eine Reise beschritten hat, die selten jemand gehen möchte. Danke H**** und bitte nimm nix persönlich und fühl dich auch net verletzt oder nimms ernst wenn ich was schreib, nur weil ich am Anfang noch gewisse Dinge ernst genommen hab, hab ich jetzt noch damit zu tun - Ich bin nicht meine Gedanken & ich bin auch nicht meine Gefühle und i glaub auch nicht daran. Nur wenn ich was aufarbeite, dann will ich das gründlich machen und jeden einzelnen Gedanken zur Thematik aus mir löschen - du kennst mich normalerweise schon gut genug, dass du weißt zu welch einem Grundprinzip ich steh.


Teil 3 über Vertrauen .... comming soon

Erläuterung von Belogen und Vertrauen Teil 1

Sie würgte mich gleich ab und sagte gleich Nein, es sei endgültig, was auch immer das bedeuten mag - das Ende einer Gültigkeit - ein vorprogrammiertes Ablaufdatum, wenn sich gedankliche und emotionale Dinge in den Weg stellen und man selbst nicht mehr die Courage hat Verantwortung für sein Empfinden in gewissen Situationen/Erlebnissen zu nehmen. Aber ich akzeptierte ihre Entscheidung aus Liebe zu ihr.
Wie ich das schrieb, ging ich gerade ein Konstrukt von Wut & Angst, durch, dass mein sein, meine Veränderung für nichts gewesen sei, mit dem Glauben, dass sich meine damalige Partnerin einen Scheiß darum kümmerte, wie es in unsere Beziehung lief und das ihr Festhalten an alten gewohnten Einstellungen, dass Ende unserer Zweisamkeit bedeutete. So zu sagen wollte ich ihr die Schuld zuweisen anstatt selbst die Verantwortung für mein Empfinden zu übernehmen und mich darauf hin sofort neu auszurichten. Jeder muß für sich bereit sein sich zu erkennen und bereit sein sich zu verändern und dafür trifft keinen Schuld - es ist alles nur ein Lernprozess den wir selbst bestimmen - jeder nach seinem Tempo.

Mir war von Anfang an klar, dass es das Schlußmachen nicht wirklich gibt, da, wenn ich eine Entscheidung treffe, etwas anzugehen, egal ob es eine Partnerschaft ist, ein Haus zu bauen .... dann ziehe ich das durch. Alle Schwierigkeiten die auftauchen, etwas zu perfektionieren, es harmonisch zu gestalten sind abhängig von meiner gedanklichen sowie auch emotionalen Haltung zu einem Menschen / Situation / Ding und im laufe der Zeit, können wir neue erschaffen, wenn man nicht achtsam ist und sich für Selbst-Veränderung ein Fundament geschaffen hat.

Ich hab mir selbst des öfteren erlaubt, die letzte Beziehung, Partnerin, Situationen davon & mich selbst, ach was sag ich, all meine Beziehungen, es waren nicht viele aber trotzdem sammelte sich was an, mit gewissen Urteilen in mir zu behaften und vieles davon war einfach nur kopiert wie man es vom Fernsehn kennt. Und als ich mir wirklich Zeit nahm und meine Urteile langsam ablegte merkte ich auch, dass ich wieder glücklicher und zufriedener wurde in ihrem Beisein.

Obwohl Schlußmachen für mich nicht existiert, hat diese Entscheidung von meiner Ex-Partnerin Verhaltens- & Gedankenmuster hervorgebracht und mich ziehmlich berührt und ich will nicht sagen, dass alles schon aufgearbeitet ist. Ich erlaubte mir das Wort & die Situation Schlußmachen mit Trauer, dann mit Wut um die Trauer, die schwäche zu unterdrücken, in mir zu definieren. Die Basis von Trauer & Wut war Verlustangst - Angst sie zu verlieren obwohl ich sie nie besaß.....

Aus dem starken zornigen Ego heraus, machte ich ihr Vorwürfe, dass ich in ihrer tiefsten Zeit gut genug für sie war und jetzt wo es ihr besser/stabiler geht, kann ich mich schleichen / bin nichts mehr Wert. Ich war zu beginn sogar zu Stolz, dass ich mich von ihr nach Hause bringen lassen wollte - ich wollte fast 10km zu Fuß gehen - was für eine Arroganz.

Nach ein paar Schritten klärte ich für mich dieses unreife Verhalten, denn ich besinnte mich auf den wahren Wert des Lebens - Aufrichtig, in gleicher Augenhöhe, in wahrer Liebe hier zu stehen, es nicht so ernst zu sehn, denn das Leben kann ein Spiel sein aber nur wenn ein jeder es so Gestaltet und es beginnt halt nun mal bei einem selbst - die Muster gelöscht und dann rief ich sie an und es war doch eine zum Teil lustige heimfahrt.

So, Courage, mmmh .... Man braucht Mut um Selbst-Verantwortung für sein Empfinden zu nehmen und nicht den anderen für seine Art & Weise zu beurteilen, den im Endeffekt beurteilt man nicht den anderen sondern sich selbst - das was man an sich selbst nicht akzeptiert - man braucht Mut, sein Empfinden zu hinterfragen und die bloße Wahrheit, dass man sich selbst damit Einschränkt und man braucht auch Mut um diese Einschränken loszulassen.

Das positive/starke Ego will immer glauben, dass es Richtig liegt und somit gesteht man sich selten was ein. Das negative / schwache Ego kommt dann, wenn der Körper nicht mehr kann - Schuldgefühle, Selbstzweifel - so lange es positive Muster gibt, werden früher oder später auch die negativen zum vorschein kommen. Psychische sowie auch physische Störungen treten auf, obwohl physische Störungen auch auftreten können, wenn man zB. tiefverankerte Verhaltensmuster korrigiert, weil sie schon einen immensen Einfluß auf die körperliche Struktur hatten.

Z.B. ein gestriger Fall von mir. Ich saß am Computer und ein Gedanke kam hoch - Ich wünsche mir einen neuen Partner & wollte mich gleich bei einer Internet Singelbörse anmelden, tat ich aber nicht.
Warum dieser Wunschgedanke? Dieser Wunsch zeigte mir ein Selbst-Empfinden von Unvollkommenheit - Fakt ist ich bin Vollkommen als physisches Lebewese. Dieser Wunsch kam aus einer tieferliegenden Dimension, die mit Angst vor der Einsamkeit verknüpft war und hier sehe ich auch das der positive Wunsch mit einem Menschen Zeit zu verbringen auch einen negativen Part beinhaltet und immer mitschwingt also müßen beide korrigiert werden um dies nicht mehr zu empfinden.

Teil 2 folgt ....



Warum ich blogge

Nur kurz warum ich blogge.

Ich blogge nicht nur, weil ich mich der Menschheit mitteilen möchte, sondern um mich selbst zu unterstützen und vielleicht auch andere Menschen zu unterstützen mit ähnlichen "Gschistigschastis" und die für sich selbst bereit sind zu erkennen, dass jede Re-aktion ein vorprogrammiertes Verhaltensmuster ist, also gerade nicht aus dem hier und jetzt frei entschieden wurde was man tut bzw. wie man sich verhält oder fühlt.

Wenn ich blogge, ist das eine Art Ranting & Raving - Situation. Ich schreibe einfach heraus, was gerade so in mir steckt und dann wenn ich fertig bin oder auch während des schreibens, achte ich auf meine Reaktionen, welche Gedanken ich dazu habe und welche Emotionen damit verknüpft sind und natürlich auch welche Lösung sich aus meiner Sicht der Dinge ergibt, was soviel heißt wie "Warum hatte ich gerade solch einen Gedanken oder Emotion zu einer bestimmten Situation, Was ist meine Ausgangsposition, Wo stehe ich gerade".

Und dann wird fleißig, was ich für den Augenblick begreife und erkenne, dass Ich korrigiert und neu ausgerichtet um ein Stückchen mehr Freiheit & Leichtigkeit & Geschmeidigkeit & Aufrichtigkeit zu erlangen. Nicht immer hab ich meine Erkenntnis und die Lösung veröffentlicht, was ich aber ab jetzt an tun werde, da ich merkte, dass Mißverständnisse auftauchten.

Wenn man nur schreibt, was gerade in einem so steckt, mag es für den Augenblick auch Erleichterung geben doch ob man sich von seinem selbstprogrammierten Verhalten dadurch befreit hat, sieht man erst, wenn man mit einer ähnlichen oder gleichen Situation wieder konfrontiert wird und wie man dann dabei steht - stabil oder im gleichen Kreis der vorprogrammierten Verdammnis :)

Montag, 13. Oktober 2014

Belogen und Vertrauen

Gestern nach dem ich bei ihr war um nochmal mit ihr zu reden, nicht weil ich abhängig bin von ihr - ein paar Verhaltensmuster sind definitiv noch da, die ein Bild von Abhängigkeit wiederspieglen - aber weil es um unser leben und um unsere Probleme geht.

Sie würgte mich gleich ab und sagte gleich Nein, es sei endgültig, was auch immer das bedeuten mag - das Ende einer Gültigkeit - ein vorprogrammiertes Ablaufdatum, wenn sich gedankliche und emotionale Dinge in den Weg stellen und man selbst nicht mehr die Courage hat Verantwortung für sein Empfinden in gewissen Situationen/Erlebnissen zu nehmen. Aber ich akzeptierte ihre Entscheidung aus Liebe zu ihr.

Als ich bei meinen Eltern zu Hause ankam, arbeitete ich noch an bei Emotionskonstrukte die noch eine innige und zuneigende Reflektion zu dieser Frau in mir hatten. Auf einmal bekam ich ein Gefühl von Unsicherheit, Nervösität, dass sie mich hinterrucks belogen hat.

Ich probierte es zu korrigieren und eine Angst vor dem hintergangen werden konnte ich finden und doch blieb so eine komische Unruhe in mir und ich schrieb ihr, dass es mir beschissen geht und ich das Gefühl habe, das sie mich heute belogen hatte.

Zurück kam, dass ich es akzeptieren soll, dass Schluß ist und das sie mich nie verletzen wollte. Dann rief ich gleich an, denn ich hatte auch noch ein paar sachen bei ihr zu holen. Und sie sagte mir nach mehrmaligem Fragen, das sie diesen einen Typen sehr gern hat. Und wie sie es sagte wurde es mir leichter.

Komisch aber von beginn unserer gemeinsamen Lebensreise wollte ich nur Offenheit und Ehrlichkeit und das man lernt sich seinem Partner wirklich Hinzugeben und alles was disharmonisch ist abzulegen. Ich hatte am Anfang und habe es immer noch dieses Gefühl, dass sie dazu bereit ist, diesen nicht so leichten Weg zu gehen.

Mit dieser Lüge weiß ich nicht ob sie mit im schon gefickt oder sonst was gemacht hat und ich bin ihr auch nicht böse wenn und doch kommen mir die Tränen.

Ist es Angst, weil ich mir erlaubt hab, mich nach langem wieder einer Frau körperlich hinzugeben, für sie alles zu tun und nun will sie mit einem anderen herumficken und ich steh alleine da - Ist es ein Gefühl von Minderwertigkeit, weil sie einen neuen haben will, weil ich ihr gewisse Dinge nicht bieten kann und sie so stur an einer Einstellung von Liebe festhält, dass ich nichts mehr Wert bin, dass sie mal ihre Urteile mir gegenüber anschaut und korrigiert und net nur daran festhaltet .... aber das hab ich für mich aufzuarbeiten.

Sie sagte, ich soll ihr endlich Vertrauen und das hab ich auch gmacht, in dem ich ihr von mir erzählt hab, an meinem Leben teilnehmen hab lassen und jetzt seh ich auch, dass man Menschen die an Emotionen/Urteilen & Gedanken festhalten und sie glauben, dass sie selbst diese Illusion sind oder glauben des kommt aus heiterem Himmel und dafür kann man nix machen, nicht Vertrauen kann, weil Gedanken und Emotionen so wankelmütig sind, das tatsächliche Leben unterdrücken und sich selbst einfach am wichtigsten nehmen und die Realität einfach ausblenden.

Wenn also ein Gefühl wichtiger ist, egal ob positiv oder negativ, als dìe Tatsache das das Leben hier wirklich angenehm und voller Spaß und Freiheit & Leichtigkeit sein kann, wenn mensch doch bloß diese Gedanken & Emotionen sein lassen würde, dann spricht man von Ego und wir Trennen uns und Verbinden und werden nie wirklich glücklich und frei sein.

Durch das hab ich auch erkannt, das man Lieben, also wirklich Lieben lernen muß, denn den perfekten Partner gibts erst dann, wenn man an sich selbst arbeitet. Und wenn das nun a jeder macht und für das wirds höchste Zeit, dann können wir auch a perfekte Welt schaffen.

So wie ich Menschen bis jetzt persönlich kennenglernt hab, muß ich sagen, dass sie einer von wenigen Menschen ist, wo ich potential für sowas sehe und deshalb würd ich auch wieder mit ihr eine Partnerschaft eingehen .....  warum genau schreib ich im nächsten Blog.


Freitag, 10. Oktober 2014

Es ist aus Teil 1

Gestern hat die Frau an meiner Seite die Partnerschaft in den Wind geschoßen mit der Begründung, die Gefühle seien nicht mehr so wie am Anfang und sie kann mir nicht sagen das sie mich Liebt, obwohl ich das garnicht erwarte, denn Liebe braucht keine Worte sondern Taten & Willen. Ich war zuerst traurig und als Gegenreaktion, um nicht als schwach dazustehen tauchte dann plötzlich Wut auf und ich probierte auf sie einzureden, warum sie alles aufgeben möchte und blablabla ....

Ich stürmte im Haus herum und packte alle meine Sachen und wollte zufuß nach Hause wandern. Währenddessen kullerten mir immerwieder ein paar tränen über die Wange. Aber nach ein paar Schritten sah ich, dass weil ich sie Liebe, ihre Entscheidung hinzunehmen und vielmehr Dankbar zusein für die Gemeinsame Zeit und für all das was ich in mir an Konflikten und unakzeptablen Verhaltensmuster, wir nannten sie "Knödl", erkennen und auflösen durfte. (meine Definition von Liebe ist, für einander da zu sein, in gleicher Augenhöhe zustehen, durch dick und dünn zu gehen, sich gegenseitig zu unterstützen in dieser fucking ego-orientierten Welt, sich einfach ein harmonisches, spaßiges Leben zugestalten und seine "Emotions-& Gedankenkostrukte" aufzulösen)

Ich rief sie dann an und fragte ob sie mich doch nach Hause brigen könnte - es war 10 Uhr abends - und während der Autofahrt verspührte ich nicht diesen Druck & Stress, den ich in den letzten Tagen verspührt hatte. Ich "glaube" dass ich ihre Verhaltens & Gedankenmuster spührte, denn in den letzten Tagen ein zittern verspührt wenn ich in ihrer nähe war und hatte mit Gedanken, dass "sie mit mir Schlußmachen möchte" zu tun oder sie lebte einfach nur meine Ängste, die ich gerade am löschen bin, aus - who knows?

Während der Autofahrt hatten wir sogar Spaß und als wir bei mir zu Hause ankamen, quatschten wir noch ein bisschen und umarmten uns und ich, wie ich es gewohnt war wollt sie noch an ihren knackigen Arsch fassen. Ich sagte noch, sollte sie doch gewillt sein, ihre Familiäre disposition wo Scheidung & Betrug als ihr Vorbild stand und ihre Einstellung wie sich ein Paar zu verhalten und fühlen hat, aufzugeben so wie ich es in dieser Zeit tat und weiter tun werde, und sie doch über ihren Schatten springen will, denn Stark ist sie, dass muß man ihr lassen, dann bin ich dabei, denn ich will das alles nicht einfach so fallen lassen und aufgeben, weil, obwohl die Zeit intensiv wahr, ich doch die leidenschaftlichen, harmonischen und lustigen Momente mehr schätze.


Wirklich Lieben und sich seinem Partner hingeben zu können, geht nur dann, wenn all diese Gedankenknödel die man mit Emotionen geschmückt hat, ob es nun Stress, Zorn, Angst, Depression, Trauer, .....ist, aufgearbeitet sind. Egal ob sie etwas mit der Beziehung zutun hat oder mit anderwertigen Themen, denn das ist was gerade in einem steckt und wenn mans so sagen will ausgestrahlt wird. So lernte ich in den letzten 10 Monaten immer mehr und mehr zu lieben.

Ich wollte immer ein guter "Lover" sein und sie nicht nach ihren Charakteren und wie sie Dinge handhabt beurteilen, doch waren Urteile da und genau diese Urteile, erkannte ich, muß ich in mir korrigieren - es liegt an mir bzw. in einer Partnerschaft an beiden was wir daraus machen und wie wir uns ausrichten - ob man gewillt ist oder ob man sich seiner Urteile & Gedanken hingibt.

Ich dachte mir gestern "okay ich verkrafte es ziehmlich gut", doch heute wurde mir meine innere Welt ans Tageslicht gelegt, als meine Mutter zumir sagt, "Klausi, sei einfach Dankbar, denn wie es scheint hast du in dieser Beziehung viel durcherlebt und viel gelernt, denn du wirkst viel zufriedener und ausgeglichener" und da kamen mir die Tränen und wußte nicht wohin jetzt, so wie gerade jetzt wenn ich das schreibe.

Auch mein Bruder sagte, "man weiß nie wie es noch kommen wird, vielleicht braucht ihr nur mal ne Auszeit, weil doch in eurem Leben einiges neues passiert".

Wir kamen in einer sehr turbulenten Zeit zusammen. Ich in Prüfungsstress & beginn meines Hausbaus, sie in Burn-Out. In meiner Zeit der Prüfungen nahm ich mir wenig Zeit an meinen "Arschlochgesichtern" zu arbeiten, obwohl es doch einiges zu tun gab. Ich mit Prüfung fertig, sie ging 6 Wochen auf Reha. Ich jetzt wieder intensiver am Hausbauen und sie hat einen neuen Job wo sie mit Stress konfrontiert ist und sich noch einen Hund auch anschaffen wollte und dann kam für mich noch meine Eifersuchtsknödel dazu, die ich sowie es mir vorkommt bis zum vorgestrigen Tag beinahe alles beseitigt hatte.

Also wir beide erlebten in unserer Gemeinsamkeit einen intensiven Lebensumbruch, den wir, nach meiner Ansicht gut gemeistert hatten obwohl es intensiv war - ich war für sie da, so gut ich nur in meiner Emotionalen Turbulenz konnte und auch sie tat es obwohl sie gestern meinte "sie ist kalt zu mir und ich verdiene was besseres".

Es ist ja verständlich, dass eine Beziehung mehr zum durchleben bereithält als wie nur eine Freundschaft und für das braucht man Stärke und das hätten wir beide. Aber wenn beide sich öfters mal nen Arschtritt verpassen und sich Aufrichten und erkennen "Gemeinsam sind wir stärker und das was uns an Gedanken & Emotionen schwächt, dass kicken wir", dann beginnt man sich selbst im hier und jetzt zu formen und nicht mehr aus der Vergangenheiten geformt zu werden.

Ich vermisse sie jetzt schon und das alles was wir noch gemeinsam erleben hätten können, wenn sich dieser Turbulente Lebensumbruch mal bisserl stabilisiert hat aber ich erlaube mir nicht mich von ihr abhängig zu machen, denn ich möcht das Leben mit Verständnis, Tiefgründigkeit, Leichtikeit, Harmonie und Spaß gestalten und für das verändere ich alles in mir was nötig ist.

 

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Eifersucht & Angst Stop Teil 1/1

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe zu denken/glauben, dass man nur in einer Beziehung / Partnerschaft / Lebensgemeinschaft sich einander gewisse Kosewörter gibt / geben darf anstatt zu erkennen & zu begreifen dass egal welche Wörter, alle nur diese Bedeutung / Definition haben, die ich sie gebe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe zu denken/glauben, dass durch gewisse Kosenamen eine Beziehung etwas besonderes wird anstatt zu erkennen, dass es nur meine Haltung und Handlung mirgegenüber es ausmacht, wie ich zu meinem Partner / Gegenüber bin.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe, die Wörter Schallo Hatzi, Bussi in jeder Form & Sprache, Schatzi in jeder Form & Sprache, Liebling in jeder Form & Sprache und andere als Wörter die man sich nur in einer Liebesbeziehung gibt in mir verbunden und definiert zu haben und weiters vergebe ich mir, dass ich mir akzeptiert und erlaubt hab diese Wörter mit einer emotionalen Reaktion von Liebe und einen postiven Wert/Energie in mir verbunden und definiert zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe, die Situation wo meine Partnerin ihrem Ex-Freund Schallo Hatzi und Bussi auf italienisch schreibt mit einem negativen Wert/Energie als Scheiße und mit einer emotionalen Reaktion von ¨Wut/Frustration/Enttäuschung/Eifersucht mit dem Gedanken ¨Wie kann sie nur, dann soll sie doch zurück zu ihm gehn, wenn er ihr soviel Wert ist und mich net länger verarschen¨ und eine emotionale Reaktion von Angst mit dem Gedanken ¨Also liebt sie ihn doch noch, es ist also nur mehr eine Frage der Zeit, dass sie mit mir Schlußmacht¨ in mir und als mich selbst verbunden und definiert zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe zu denken/glauben, dass die Frau an meiner Seite mit ihrem Ex-Freund nicht noch ganz abgschlossen hat und sie noch mehr als nur Freundschaft von ihm will.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe den Gedanken, dass die Frau an meiner Seite noch mehr von ihrem Ex-Freund will als nur Freundschaft mit einer emotionalen Reaktion von Angst / Eifersucht / Zorn in mir und als mich selbst verbunden und definiert zu haben anstatt zu erkennen und verstehen, dass auch wenn noch Gedankenmuster in Ihr existieren und sie an diese Glaubt gibt es trotzdem für mich keinen Grund Angst zu haben, Eifersüchtig zu sein, Zornig zu sein, weil sich auch wenn meine Partnerin das so will, ich daran nichts ändern kann - Ich erlaube mir zu erkennen, dass ich nicht von ihr abhängig bin und das sie auch nicht mein Besitzt ist und jeder frei seine Entscheidungen trifft ohne sich rechtfertigen zu müssen und auch dafür Verantwortung trägt.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe zu denken/glauben, dass meine Partnerin den Sex mit ihrem Ex vermisst, weil ich denke/glaube dass ich es nicht bring weil ich öfters eine frühzeitige ejakulation habe.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe zu denken/glauben, dass ich es beim sex nicht bringe, weil ich hin und wieder zu früh komme und weiters vergebe ich mir, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe den Gedanken, dass ich es beim sex nicht bringe mit einem negativen Wert/ich bin schlecht im Bett und mit dem Gedanken, dass ihr Ex besser war im Bett und mit einer emotionalen Reaktion von Stress, Angst, Unsicherheit & Frustration in mir und als mich selbst verbunden und definiert zu haben.

Hiermit erlaube ich mir zu erkennen und verstehen dass es weder besser noch schlechter beim Sex gibt, denn alles ist nur eine Sache des trainings und der emotionalen Haltung & somit erlaube ich mir nicht länger an diesen Gedanken teilzunehmen und stoppe mich sofort.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe den Gedanken/Glauben, dass meine Partnerin den Sex mit ihrem Ex vermisst mit einer emotionalen Reaktion von Angst, Eifersucht & Zorn in mir und als mich selbst verbunden und definiert zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe zu denken ¨ich mag das nicht, dass sie kontakt zu ihrem Ex-Freund hat und sich Kosenamen geben und Bussi schicken.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe, den Gedanken ¨ich mag das nicht, dass sie kontakt zu ihrem Ex-Freund hat und das sie sich Kosenamen geben & Bussi schicken mit einer emotionalen Reaktion von Depression / Eifersucht / Wut / Zorn / Jammern in mir und als mich selbst verbunden und definiert zu haben.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe die Emotion Jammern als Unterdrückungsmechanismus für Wut / Zorn / Reizbarkeit in mir und als mich selbst definiert / verbunden / genutzt zu haben als Angst das ich ausrasten könnte oder laut vor meiner Partnerin werde und sie dann ein anderes Bild von mir hat und mich nicht mehr mag.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt zu haben, zu denken/glauben, dass die Frau an meiner Seite mich nicht mag/liebt, wenn ich ihr über meinen Gedanken- & Emotionskonstrukte erzähle oder wenn ich mal aus Dummheit an irgendwelche Emotionen wie zB. Eifersucht oder Zorn teilnehme.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe Angst davor zu haben, dass ich die Frau an meiner Seite verlieren könnte anstatt zu erkennen verstehen und sehen, dass ich sie niemals verlieren kann, denn sie war tatsächlich nie mein Besitz.

Ich vergebe mir selbst, dass ich mir akzeptiert und erlaubt habe der Frau an meiner Seite Dinge vorzuschreiben wie sie sich zu verhalten hat, so dass sie zu meinen Gedanken- & Emtionsmuster passt und ich mich nicht mit meiner inneren Welt auseinandersetzten muß anstatt zu erkennen, verstehen und sehen, dass sie ein ¨freies¨ Individuum ist - so weit         man sich als Frei nennen kann, so lange noch immerwiederkehrende Muster der Vergangenheit in einem existieren - was sie tut und wie sie handelt selbst entscheidet und wenn ich ein Problem bzw. Reaktion darauf habe - liegt es in meiner Verantwortung mich zu korrigieren - nicht um besser zu ihr zu passen sondern wegen meiner Gesundheit & Ausgeglichenheit & Stabilität & Freude am Leben egal was sie sagt & tut und nur so kann ich wahrlich durch dick und dünn zu gehen.

bis zum nächsten Blog .... und da gibts noch einiges :)